27.03.2019, 13:44
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Rouhani reist in die von Flut betroffenen Provinzen

Teheran, 27. März, IRNA - Der Präsident der Islamischen Republik Iran besucht am Mittwoch die Provinzen Golestan und Mazandaran im Norden des Landes, um den Hilfsprozess direkt zu überwachen und die Probleme der Menschen in den von den Überschwemmungen betroffenen Provinzen zu lösen.

In den Provinzen Golestan und Mazandaran im Norden des Iran kam es nach heftigen Regenfällen zu schweren Überschwemmungen. Daher sind 17 Städte und 635 Dörfer in diesen Provinzen von den Überschwemmungen betroffen.

Gestern fand in Anwesenheit des Präsidenten und der dazugehörigen Organisationen ein Treffen der Krisenzentrale des Landes statt, und Rouhani forderte verstärkte Bemühungen der zuständigen Behörden, sich mit den kritischen Situationen in den von Flut betroffenen Provinzen zu befassen.

Die Überschwemmungen, die sich während Nowruz und zu Beginn des neuen Jahres in weiten Gebieten des Iran ausbreiten, haben dazu geführt, dass Nowruz-Ferien für alle Iraner bitter geworden sind.

In den einigen Städten Irans, wie Isfahan und Khorramabad, im zentralen und westlichen Teil des Iran, gab es auch eine Überschwemmung und viele Flüsse in den westlichen, südlichen und südwestlichen Städten des Iran sind aufgrund dieser heftigen Regenfälle übergeströmt.

Die von Hochwasser betroffenen Städten, insbesondere die Provinzen Fars und Isfahan, sowie die nördlichen Provinzen des Iran gehören zu den wichtigsten Reisezielen für Touristen in Nowruz.

Der Hilfsprozess, die Evakuierung des Wassers aus Erdbebengebieten und die Wiedereröffnung von Straßen haben begonnen, und die iranische Regierung betonte, dass der Wiederaufbau von Überschwemmungsgebieten und die Entschädigung für die Schäden für die Menschen so schnell wie möglich beginnen werden.


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