25.03.2019, 15:45
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Hochwasser in Iran - Flut erreicht den Süden des Landes

Teheran, 25. März, IRNA - Nach der Überschwemmung, die die nördlichen Provinzen des Iran betroffen hat, erreich Flut die südlichen und südwestlichen Regionen des Irans wegen starker Regenfälle .

Am Montagmorgen steht Shiraz, eines der populärsten Reiseziele im Iran, unter Wasser.

Aufgrund der Flut wurden viele geparkte Autos im Dervaze-e Koran Tor, dem Haupteingang der Stadt Shiraz, beschädigt.

Meteorologen warnen davor, dass Flut die Provinzen Lorestan, Chaharmahal und Bakhtiari, Kohgiluyeh und Boyer-Ahmad und Khuzestan erreichen wird.

Bereits haben die Meteorologie-Organisation vor Überschwemmungen in Teheran und Mashhad, im Nordosten, gewarnt.

Es waren die starken Regenfälle seit gestern im Süden, im Südwesten und im zentralen Teil des Iran, und es wird berichtet, dass sich die Wolken im Osten bewegen.

Die Überschwemmungen in der Provinz Golestan im Norden des Iran dauern an und wegen der Gefahr von Erdrutschen wurde die Öffentlichkeit gefordert, unnötige Reisen in Bergregionen zu vermeiden.

Nach den heftigen Regenfällen der letzten Tage in der Provinz Golestan und Mazandaran im Norden des Irans haben Überschwemmungen in diesen Regionen großen Schaden angerichtet.

Infolge der verheerenden Überschwemmungen im Norden des Iran befahl Oberster Führer der Islamischen Revolution Ayatollah Seyyed Ali Khamenei dem Generalstabschef der iranischen Streitkräfte, Generalmajor Mohammad Hossein Bagheri, weitere Einrichtungen für die Überschwemmungsgebiete bereitzustellen.

Der iranische Parlamentssprecher Ali Larijani rief während seiner Reise in die Provinz Mazandaran dazu auf, den Menschen in den vom Hochwasser betroffenen Regionen zu helfen und den Boden für den Wiederaufbau der Infrastruktur in diesen Gebieten vorzubereiten.

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