Rouhani versichert, dass das Verbrechen in Neuseeland die Notwendigkeit beweist, gegen Islamophobie zu kämpfen

Teheran, 16. März, IRNA – Der iranische Präsident Hassan Rouhani verurteilte am Freitag in einer Botschaft die schrecklichen Terroranschläge gegen die Gläubigen in Neuseeland und sagte, dies zeige, dass es wichtig sei, gegen Islamophobie zu kämpfen.

In seiner Botschaft verwies Rouhani darauf, dass der terroristische und rassistische Angriff auf zwei Moscheen in Neuseeland eine barbarische und schreckliche Handlung sei, die die Herzen der Muslime auf der ganzen Welt und des iranischen Volkes sowie die Freiheitssucher verwüstet habe.

Das brutale Verbrechen, bei dem 49 Gläubige ums Leben gekommen und viele verwundet worden seien, bekräftigt die Notwendigkeit einer umfassenden Kampagne gegen den Terrorismus und die Verbreitung von Hass gegen Religionen und ethnische Gruppen, sagte er.

„Die unprofessionelle und unmenschliche Berichterstattung über den Terroranschlag durch einige westliche Medien ist ein weiteres Zeichen von Rassismus und Doppelmoral, selbst wenn es um Menschenleben geht“, beklagte er und fügte hinzu, dass diese barbarische Tat im erwachenden Bewusstsein der universellen menschlichen Werte werden nicht vergessen werde.

„Dieses Verbrechen warnt davor, dass der Terrorismus nach wie vor eine der größten globalen Herausforderungen darstellt, weshalb ein kollektiver Ansatz aller Länder gegen Feindseligkeit und Extremismus in der ganzen Welt erforderlich ist“, betonte Irans Staatschef.

„Die iranische Regierung ist weiterhin entschlossen, gegen Terrorismus und Rassismus zu kämpfen, da sie der Ansicht ist, dass diese blinden Angriffe der Feinde ihnen nichts bringen werden, außer einem größeren Unglück“, sagte er.

Und schließlich drückte Rouhani seine Solidarität mit den Familien der Opfer aus und ihr aufrichtiges Beileid allen Muslimen der Welt.

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