Verteidigungsministerium gibt eine starke Antwort auf Bedrohung gegen IRISL

Teheran, 13. März, IRNA – Der Verteidigungsminister der Islamischen Republik Iran, Amir Hatami, sagte als Reaktion auf Vorgehen gegen IRISL (Islamic Republic of Iran Shipping Lines) durch zionistisches Regime, Iran betrachte diese Verhandlung als internationale Unsicherheit und reagiere streng darauf.

Der Premierminister des zionistischen Regimes, Benjamin Netanyahu, bezeichnete am 6. März in seinen Erklärungen die iranischen Ölexporte als 'Ölschmuggel' und erklärte, dass die israelische Marine den Schmuggel des Iran gegebenenfalls stoppen könne.

Amir Hatami fügte hinzu: 'Wenn sie eine solche Absicht haben, wird diese Frage selbstverständlich als internationale Unsicherheit und Piraterie betrachtet'.

Er betonte: 'Die Islamische Republik Iran hat die Macht, sich mit diesem Problem zu befassen, und wird darauf reagieren. Darüber hinaus wird die internationale Gemeinschaft dies nicht akzeptieren'.

Der Verteidigungsminister Irans stellte fest, dass die Streitkräfte der Islamischen Republik Iran auf jeden Fall die Reedereien des Landes im Falle einer möglichen Bedrohung am besten unterstützen könne.

Er erklärte, die Streitkräfte der Islamischen Republik Iran werde die Sicherheit der Schifffahrtslinien und der internationalen Gewässersicherheit mit Autorität gewährleisten.


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