Zarif drängte darauf, die Idee des Einsatzes zerstörerischer Waffen durch den Dialog zu ersetzen

Teheran, 28. Februar, IRNA - Der iranische Außenminister hat am Donnerstag betont, wie wichtig es ist, die Ideologie der Herrschaft und den Einsatz von Massenvernichtungswaffen in Dialog auf regionaler und globaler Ebene zu ändern.

Mohammad Javad Zarif machte diese Bemerkung während einer internationalen Zeremonie zu Nowruz in Teheran, dem iranischen Neujahr 1398.

Nowruz ist globalisiert und „ist ein aussichtsreiches Ereignis“, sagte Zarif auf einer Zeremonie, an dem die Botschafter aus Aserbaidschan, Turkmenistan, der Türkei, Tadschikistan, Pakistan, Kirgisistan, Kasachstan, Irak, Indien und Afghanistan teilnahmen, deren Länder Frühlingsanfang jährlich feiern.

Zarif zufolge ist „Nowruz kein Naturereignis, sondern ein menschliches Ereignis“ und eine der Prioritäten der Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO).

Die internationale Zeremonie zu Nowruz fand am Donnerstagmorgen statt, gesponsert von der Organisation für Kulturerbe, Handwerk und Tourismus des Iran und der Nationalen Kommission des Iran für die UNESCO.

Nowruz bedeutet auf Persisch „Neuer Tag“ und markiert den Frühlingsanfang nach dem iranischen Sonnenkalender.

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