27.02.2019, 14:25
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IRNA-Chef: Im Iran gibt es kein unlösbares Problem

Khorram Abad, 27. Februar, IRNA – „Es gibt keine Krisen und unlösbare Probleme im Land“, sagte der Chef der Nachrichtenagentur der Islamischen Republik (IRNA) in der westiranischen Stadt Khorram Abad.

„Der Besuch des syrischen Präsidenten Bashar al-Assad im Iran veranschaulicht die regionale, strategische und politische Autorität des Iran“, sagte Zia Hashemi am Dienstagabend.

Er sagte: „Jetzt ist den USA und dem zionistischen Regime bewiesen, dass der Angriff auf den Iran weitaus schwieriger ist als zuvor und extrem kostspielig wäre“.

„Der Besuch hat eine abschreckende Botschaft für die kriegerischen Menschen“, betonte IRNA-Chef.

Er sagte, dass der Iran sich von Venezuela und dem Irak unterscheidet, und fügte hinzu: „Die Menschen im Iran stehen trotz Problemen hinter dem islamischen Establishment“.

In Bezug auf die internationale Politik der US-Regierung sagte er, es sei „eine Schande“, dass ein Mann, der im Weißen Haus sitzt, versuche, seinen Willen allen Ländern und großen Ländern wie den europäischen, China und Russland aufzuzwingen.

Hashemi äußerte sich auch zu den Beziehungen zwischen Europa und Iran: „Europa sucht keine Kriege im Westasien, aber der Eintritt in die Militärphase ist im Interesse von Saudi-Arabien und dem zionistischen Regime“.

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