Teheran-Damaskus-Beziehungen basieren auf Brüderlichkeit und Einheit

Teheran, 25. Februar, IRNA - „Der Iran und Syrien haben viele religiöse und kulturelle Verbindungen, und die Beziehungen zwischen den beiden Ländern basieren auf Brüderlichkeit und Einheit“, sagte iranischer Präsident Hassan Rouhani am Montag bei einem Treffen mit seinem syrischen Amtskollegen Bashar Al-Assand in Teheran.

Hassan Rouhani sagte bei einem Treffen mit Al- Assad: „Bei der Bekämpfung des Terrorismus in Syrien hat die Islamische Republik Iran immer neben dem Volk und der Regierung des Landes gestanden und scheut keine Mühe“.

Er verwies auf die Ernsthaftigkeit des Iran für die Zusammenarbeit und die Unterstützung der syrischen Regierung beim Wiederaufbau Syriens und bei der Festigung der Sicherheit und des Friedens im Land. „Die Islamische Republik Iran wird wie früher zur syrischen Regierung und den Menschen stehen.“

Der Iran sei bereit, beim Wiederaufbau Syriens eine Rolle zu spielen, sagte Rouhani. „Teheran unterstützt Damaskus im Prozess der Stabilität und Rückkehr von Flüchtlingen.“

Irans Staateschef drückte seine Zufriedenheit über die multilaterale Zusammenarbeit und den Status quo der Sicherheit in der Region aus und sagte: „Auf dem jüngsten Gipfel von Sotschi haben die Präsidenten von Iran, Russland und der Türkei die Wahrung der territorialen Integrität Syriens betont“.

Er beschrieb auch den Besuch des ersten iranischen Vizepräsidenten in Syrien als effektiv und erfolgreich. „Der Weg der Teheran-Damaskus-Kooperation ist klar und die Islamische Republik Iran wird neben der syrischen Regierung und dem syrischen Volk sein.“

Der syrische Präsident Bashar Assad sagte: „Das syrische Volk und die Regierung schätzen den iranischen Führer und die Unterstützung der Regierung und der Nation bei der Bekämpfung des Terrorismus in Syrien und der Region immer sehr“.

Er fuhr fort: „Heute genießt Syrien mehr Sicherheit und Stabilität als früher“.

„Wir erkennen den Ansatz Irans in der multilateralen Zusammenarbeit an, einschließlich des Astana-Prozesses und des jüngsten Gipfels von Sotschi“, sagte er.

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