23.02.2019, 09:45
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Belgien ist entschlossen, seine Beziehungen zum Iran auszubauen

Tabriz, 23. Februar, IRNA – Die belgische Botschafterin in Iran, Véronique Petit, sagte, dass ihr Land trotz der negativen und komplexen Atmosphäre gegen die Islamische Republik Iran entschlossen sei, ihre wirtschaftlichen Beziehungen mit dem Iran aufrechtzuerhalten und auszubauen.

'Die belgischen Privatunternehmen haben die Möglichkeiten für Wirtschaftszusammenarbeit im Iran erkannt und ihre potenziellen Partner ausgewählt', sagte Véronique Petit bei einem Treffen mit den Direktoren der Aras-Freihandelszone in der iranischen Stadt Tabriz, im Nordwesten des Landes.

'Wir hoffen, dass diese Unternehmen durch die Schaffung der erforderlichen Mechanismen und die Verbesserung der internationalen Atmosphäre die erwarteten Projekte gemeinsam auf den Weg bringen', fügte sie hinzu.

Sie betonte, dass die Freihandelszonen des Iran mit besonderer Rechtsfähigkeit die Zusammenarbeit mit verschiedenen Ländern und die Bekämpfung von Sanktionen erleichtern können.

'In dieser neuen Perspektive sind die Freihandelszonen des Iran nicht die Zielmärkte für Exportwaren, sondern die speziellen Produktionsstätten', sagte sie und betonte, die Europäer konzentrieren sich auf die Freihandelszonen des Iran, um das Niveau der Technologie zu entwickeln und die Produktion in diesen Gebieten zu fördern.

Der stellvertretende Wirtschafts- und Investitionsminister der Freizone Aras, der sich auf die freundschaftlichen und historischen Beziehungen zwischen den beiden Ländern Iran und Belgien bezieht, erklärte, dass diese Freizone aufgrund des einzigartigen geoökonomischen Status in den regionalen und internationalen Arenen sowie den Nachbarländern Türkei, Aserbaidschan und Armenien große Chancen für die Entwicklung der wirtschaftlichen, kommerziellen, industriellen und landwirtschaftlichen Beziehungen zwischen den beiden Ländern bieten könne.


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