Warschau-Konferenz beweist die Schwäche der Feinde

Teheran, 18. Februar, IRNA – Der Oberste Führer der Islamischen Revolution Ayatollah Khamenei verwies auf die gescheiterte Warschauer Konferenz und sagte: „Die US-Politiker haben einige ihre Verbündeten und schwäche Regierungen eingeladen, an dieser anti-iranischen Konferenz teilzunehmen, aber es hat zu keinem Erfolg geführt und alle Zeichen beweisen ihre Schwäche.“

Anlässlich des Jahrestages des Volksaufstands der Bevölkerung von Täbriz, der am 18. Februar 1978 stattfand, trafen sich heute Vormittag Tausende von Menschen aus der ostaserbischen Provinz Aserbaidschan mit Ayatollah Khamenei.

Ayatollah Khamenei sagte, der Feind versuche, Szene zu machen, wenn er schwach werde.

Er erklärte, die Warschauer Konferenz und das Zusammentreffen der scheinbar muslimischen Länder zusammen mit dem zionistischen Regime, die mit den USA verbündet sind, hätten die Ehre ihrer Länder verletzt. „Diese Menschen haben keine Ehre in ihrem eigenen Land.“

Bei diesem Treffen sagte der Oberste Führer der Islamischen Revolution, während die Feindschaft der USA gegenüber dem Iran immer offensichtlich war, versuchte Europa inzwischen, das Land zu „betrügen“.

„Der Feind zeigt manchmal seine Fäuste und manchmal sein Lächeln. Alle diese Taktiken sind gleich. Ihr Lächeln ist aus Feindseligkeit“, betonte er.

„Die Beamten im Land sollten Freund und Feind unterscheiden und niemals getäuscht werden. Manchmal wird er geärgert und manchmal lächelt er“, sagte der Anführer.

„Ich sage den Beamten nicht, was sie tun sollen, aber ich rate ihnen, im Umgang mit Europa vorsichtig zu sein, damit sie nicht von ihnen betrogen werden und Probleme für das Land verursachen“, fügte er hinzu.

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