Internationale wissenschaftliche Tätigkeit des Iran nach der Unterzeichnung des Atomabkommens hat einen großen Aufschwung erlebt

Teheran, 19. Februar, IRNA - Der österreichische Botschafter in Teheran, Stefan Scholz, erklärte, dass der Iran nach der Genehmigung des Atomabkommens seine Aktivitäten in wissenschaftlichen Forschungsprogrammen auf internationaler und europäischer Ebene deutlich zugenommen habe.

Der österreichische Diplomat betonte am Sonntag auf einer Konferenz von Rektoren und Vizekanzlern der Universitäten, dass „auf Sicht des Futur Vision Plans 2020 ein großer Erfolg für den Iran in der internationalen Arena sichtbar wird. Nach dem Atomabkommen unterzeichneten die iranischen und österreichischen Ministerien zahlreiche Kooperationsabkommen. Darüber hinaus wurden Dutzende Stipendien an iranische und österreichische Studenten vergeben, um an den Universitäten beider Länder zu studieren“.

Der Wiener Botschafter fügte hinzu: „2017 studierten 1.600 iranische Studenten in Österreich, was viele Fremdwährungen ins Land brachte“.

Scholz betonte: „Das Interesse von Studenten und Professoren an internationalen Aktivitäten ist enorm, was die Entwicklung von Forschungen und gemeinsamen Kooperationen ermöglicht. In beiden Ländern besteht großes Interesse an der Förderung wirtschaftlicher, wirtschaftlicher und kultureller Kooperationen“.

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