Konferenze in Warschau und München führten zur US-Isolation in der Welt

Teheran, 17. Februar, IRNA – Der iranische Außenminister Mohammad Javad Zarif sagte am Samstag, die Treffen in Warschau und München hätten zur Isolation der Vereinigten Staaten in der Welt geführt.

Dies wurde von Zarif in einem Interview mit dem Al-Manar-Fernsehsender im Libanon bezüglich der anti-iranischen Konferenz in Warschau erklärt.

'Alle Länder wollen die Position der USA gegen den Iran vermeiden und nicht gegen internationale Regeln verstoßen', betonte er.

In Bezug auf das treffen des Iran, Russlands und der Türkei über Syrien am vergangenen Donnerstag in Sotschi betonte er, dass ein guter Dialog über Syrien geführt würde und Idlibs Problem ein grundlegendes Problem sei.

Zarif verwies auf seine kürzliche Reise in den Libanon und konzentrierte sich auf Teherans Engagement, Beirut in allen Bereichen zu unterstützen.

Der iranische Außenminister betonte die Bereitschaft Teherans zur wirtschaftlichen Zusammenarbeit mit Beirut bei einem Treffen mit dem libanesischen Verteidigungsminister, Ilyas Bu Saab, am Rande des Münchner Gipfels.

'Ich sagte dem libanesischen Verteidigungsminister, dass Teheran bereit ist, dem Libanon in allen Bereichen zu helfen', fügte der iranische Diplomat hinzu.

Mohammad Javad Zarif reiste am Freitag nach Deutschland, an der Münchner Sicherheitskonferenz 2019 teilzunehmen, die vom 15. bis 17. Februar abgehalten wird.

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