Iran fordert SOZ auf, bei Bekämpfung des Terrorismus zusammenzuarbeiten

Peking, 17. Februar, IRNA – Der iranische Botschafter in China, Mohammad Keshavarz Zadeh, hat in einem Schreiben an den Generalsekretär und die Mitglieder der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ) am Samstag aufgefordert, dass diese Organisation eine aktive Rolle bei der Bekämpfung des verheerenden Phänomens Terrorismus spielen sollte.

Mohammad Keshavarzadeh verwies in seiner Botschaft auf die jüngsten Terroranschläge in den Provinzen Sistan und Belutschistan, bei denen 27 Soldaten im Kampf gegen den Terrorismus getötet wurden, und bezeichnete die Gleichzeitigkeit solcher barbarischen Tat mit der Warschau-Konferenz auch als 'Nachdenklich'.

Der iranische Botschafter in China betonte auch die Entschlossenheit der Islamischen Republik Iran, die Wurzeln und Grundlagen des Terrorismus in der Region und in der Welt zu bekämpfen.

Bei einem Terroranschlag im Südosten des Iran am Mittwoch wurden 27 Truppen der Islamischen Revolutionsgarden (IRGC) getötet und 13 weitere verletzt. Die sogenannte Jaish-ul-Adl-Terroristengruppe reklamierte den Terroranschlag für sich.

Die Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ) ist eine Internationale Organisation mit Sitz in Peking (China). Ihr gehören die Volksrepublik China, Indien, Kasachstan, Kirgisistan, Pakistan, Russland, Tadschikistan und Usbekistan an.

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