Zarif nannte Feindseligkeiten der USA gegen Iran 'Selbstmord'

Teheran, 16. Februar, IRNA - 'Der iranische Außenminister Mohammad Javad Zarif warnte die Vereinigten Staaten und ihrer Verbündeten, die möglichen Militäraktionen gegen den Iran und sagte, diese Feindseligen werden für sie wie ein Selbstmord sein', berichtete der NBC-Fernsehsender am Freitag.

In einem Interview mit dem Fernsehsender NBC am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz sagte Zarif, dass diejenigen, die den Irak-Iran-Krieg 2003 begonnen haben, beabsichtigen, einen neuen Krieg gegen den Iran zu beginnen.

'Ich spreche nicht über die Regierung des US-Präsidenten Donald Trump, aber einige Leute in seiner Regierung versuchen, einen solchen Krieg auszulösen, dass es für sie Selbstmord sein wird', erklärte er.

Zarif lehnte auch die Möglichkeit erneuter Gespräche über das Atomabkommen des Iran ab.

Laut der BBC-Website sagte er in Bezug auf das iranische Raketenprogramm und den Misserfolg der beiden kürzlich erfolgten Satellitenstarts aus dem Iran, dass das mögliche Scheitern des Iran mit Satelliten-Mission das Ergebnis einer möglichen Sabotage der Amerikaner sein könnte, aber wir seien nicht noch sicher.

In Bezug auf die Warschau-Konferenz erklärte er, dass dieses Treffen eine große Niederlage für USA sei und dass die Vereinigten Statten in ihren Positionen gegenüber dem Iran streng isoliert seien.

Iranischer Außenminister forderte die Vereinigten Staaten und andere Länder auf, den Sotschi-Gipfel über Syrien zu unterstützen, und bezeichnete diesen Gipfel als einzigen Weg für den Frieden in Syrien.

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