13.02.2019, 22:00
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Terroristen greifen IRGC-Bus im Südosten des Iran an

Teheran, 13. Februar, IRNA - Bei einem Terroranschlag im Südosten des Iran wurden mehrere Truppen der Islamischen Revolutionsgarden (IRGC) getötet.

Das IRGC-Personal reiste am Mittwoch zwischen den Städten Zahedan und Khash in der Provinz Sistan und Belutschistan, als ihr Bus bei einem Selbstmordanschlag mit Autobomben abgefeuert wurde.

Das Qods-Hauptquartier der IRGC erklärte, dass ein mit Sprengstoff beladener Wagen in den Bus gerammt sei, der das Personal in ihre Häuser zurückbringen würde.

Bei diesem Anschlag sind mindestens 41 Personen als Märtyrer getötet worden.

Die sogenannte Jaish-ul-Adl-Terroristengruppe reklamierte den Terroranschlag für sich.

Der Sprecher des Irans Außenministeriums, Bahram Ghasemi, verurteilte den Terrornschlag.

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