Irans Oberster Führer fordert Jugendliche auf, in die Zukunft zu blicken

Teheran, 13. Januar, IRNA – Der Irans Oberste Führer Ayatollah Khamenei dankte den Iranern für ihre ruhmreiche Teilnahme an Kundgebungen zum 40. Jahrestag der Islamischen Revolution am 11. Februar und empfahl den Jugendlichen des Landes, optimistisch und hoffnungsvoll in die Zukunft zu blicken.

Der Führer der Islamischen Revolution Ayatollah Seyyed Ali Khamenei hat eine detaillierte Erklärung zum 40. Jahrestag der Islamischen Revolution von 1979 abgegeben.

In der Erklärung hieß es, dass die Feinde des Iran durch weitverbreitete Propaganda und Lügen versuchen, die iranische Nation zu enttäuschen, aber das Volk sollte niemals fürchten oder hoffnungslos werden.

Ayatollah Khamenei betonte, dass die Probleme des Landes nur im Land gelöst werden können. „Die lieben Jugendlichen im Land sollten wissen, dass es die Lösungen aller Probleme im Land gibt. Dass jemand glaubt, dass die wirtschaftlichen Probleme des Landes die Folge der Sanktionen sind, der Grund der Sanktionen Anti-Arroganz-Widerstand ist und die Lösung der Probleme das Aufgeben ist, ein unverzeihbarer Fehler ist.“

Er verwies auf die Vorschläge der westlichen Länder und bezeichnete sie als Lüge. „Heute nennt die iranische Nation einige europäische Regierung unzuverlässig. Die Regierung der Islamischen Revolution darf niemals ihre revolutionären und nationalen Werte vergessen, die absurden Bedrohungen fürchten und sollte immer die Ehre ihres Landes und ihrer Nation berücksichtigen.“

In der Erklärung betonte Ayatollah Khamenei die Notwendigkeit der Verbesserung der Lage der Wissenschaft im Land, die Stärkung der Wirtschaft und Moralität und bezeichnet die starke Wirtschaft als ein wichtiges Mittel, dadurch der Iran seine Ziele erreichen kann.

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