40. Jahrestag des Sieges der Islamischen Revolution: Iran  zeigt seine nationale Kraft

Teheran, 11. Februar, IRNA - Millionen Iraner gehen heute (am Montag) auf die Straßen von Teheran und anderen iranischen Städten, um an Kundgebungen im ganzen Land teilzunehmen, um den 40. Jahrestag des Sieges der Islamischen Revolution zu feiern. 1979 beendete der Iran die despotische Herrschaft der Pahlavie-Dynastie und die Abhängigkeit des Landes von imperialistischen Regimen.

Die Feierlichkeiten dieses historischen Ereignisses finden gleichzeitig in mehr als 1000 Städten und mehr als 10.000 Dörfern statt. Der glorreiche Fußmarsch von 11. Februar (22. Bahman) beginnt um 9 Uhr.

Über 6.500 iranische und ausländische Journalisten berichten über die Veranstaltung, darunter 3.500 aus Teheran und 3.200 andere aus anderen Teilen des Iran.

Präsident Hassan Rouhani wird zu diesem Anlass wie in den vergangenen Jahren eine Rede halten.

Allerdings fällt das Jubiläum in eine Zeit der anti-iranischen Politik der Vereinigten Staaten seit dem Machtantritt Donald Trumps, seines einseitigen Ausstiegs aus dem Atomabkommen und seiner „beispiellosen“ illegalen Sanktionen gegen die iranische Nation.

An den Feierlichkeiten nehmen auch 200 ausländische Gäste teil, die meisten von ihnen sind Politiker, religiöse, wissenschaftliche und sportliche Persönlichkeiten. Daran haben sich auch Führer und Anhänger anderer göttlicher Religionen angeschlossen.

Der 40. Jahrestag der Revolution ereignet sich dann in einer Zeit wirtschaftlicher Schwierigkeiten für den Iran, in der ausgedehnter Druck und psychologische Krieg, die von der Trumps Regierung angeführt wurden, darauf abzielten, Zwietracht unter den Iranern zu säen.

Es ist nicht überraschend, wenn die iranische Nation Banner „Tod den USA“ und „Tod für Israel“ tragen.

Der 11. Februar 1979 markiert nach offizieller iranischer Lesart den Triumph der Revolution unter Führung von Ayatollah Khomeini.

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