Irans Strategie besteht darin, „respektvolle, vielfältige“ Beziehungen zur Welt aufzubauen

Teheran, 9. Februar, IRNA - Das iranische Außenministerium hat zum 40. Jahrestag der Islamischen Revolution eine Erklärung veröffentlicht, in der es heißt, dass der Aufbau vielfältiger Beziehungen zu anderen Ländern zu den Strategien des Iran nach der Revolution gehört.

„Interaktion und der Aufbau starker, friedlicher und multilateraler Beziehungen zur Welt ohne Dominanz und Unterordnung ist die Hauptstrategie des Iran“, hieß es in der Erklärung des Irans Außenministeriums.

Fadjr-Dekade sei das Aufkommen von Widerstand und Entschlossenheit des großen iranischen Volkes, die sozialen, kulturellen, internationalen, politischen und wirtschaftlichen Bereiche wiederzubeleben, heißt es in der Erklärung.

Der Erklärung zufolge hat der Iran in den letzten 40 Jahren in der Welt und in der Region viele grundlegende Veränderungen und Entwicklungen erlebt, die zum Teil die „Instrumente und Methoden“ zur Wahrung der Interessen des Landes verändert haben. „Das Außenministerium wird zu ihrer ganzen Kraft stehen, um das Interesse der Menschen und der Revolution zu schützen.“

Am 11. Februar 1979, 22. Bahman 1357 nach dem iranischen Sonnenkalender, erreichte die iranische Nation unter der Führung vom verstorbenen Imam Khomeini einen großen Sieg, nachdem er aus dem französischen Exil in den Iran zurück kam.

Sie konnten die 2500-jährige Monarchie und über 50 Jahre andauernde Despotie und Tyrannei des Pahlawi-Regimes in Iran zum Ende bringen.

Nationale Zeremonien anlässlich des Sieges der Islamischen Revolution finden alljährlich vom 1. bis 11. Februar im Iran statt.

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