05.02.2019, 10:58
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Schweiz arbeitet hart daran, Finanzkanal mit Iran einzurichten

Teheran, 5. Februar, IRNA – Die schweizerische Botschaft in Iran betonte die Einrichtung des Finanzkanals zwischen den beiden Ländern, um den Austausch von humanitären Hilfsgütern zu erleichtern.

Diese Botschaft schrieb am Montag auf der Twitter-Seite, dass Schweiz versuche, einen Finanzkanal für Pharma-, Medizin- und Lebensmittelprodukte zu schaffen, an dem alle Partner teilnehmen können.

Dieser Finanzmechanismus, bezeichnet als 'INSTEX/Zweckgesellschaft zur Ermöglichung legitimen Handels mit Iran', zielt darauf ab, die Güter wie Medizin-, Pharma- und Lebensmittelsprodukte bereitzustellen, die nicht den US-Sanktionen unterliegen.

Eine Gruppe zur Verteidigung der Menschenrechte in der Stadt Bern in Schweiz hat die Gespräche mit den iranischen Vertretern und diplomatischen Behörden zum Start dieses Finanzkanals geführt.

Der schweizerische Botschafter in Iran, Markus Leitner, hatte zuvor erklärt: 'Wir sind überzeugt, dass das Atomabkommen mit dem Iran eine internationale Vereinbarung ist, die vollständig umgesetzt werden muss'.

Er bezeichnete das gegenseitige Vertrauen und die Interaktion zwischen der Islamischen Republik und der Schweiz als bedeutungsvoll und sagte, dass Bern neue Partnerschaften mit Teheran im Bereich Landwirtschaft und Wissenschaft anstrebe.

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