INSTEX-Registrierung beweist EU-Verpflichtung gegenüber Atomabkommen

Teheran, 1. Januar, IRNA - Der britische Außenminister Jeremy Hunt beschrieb die Einrichtung des Handelsunterstützungsinstruments (INSTEX) als konkretes Symbol für das Engagement der EU zugunsten des iranischen Nuklearabkommens von 2015.

Nach Abschluss des Treffens der EU-Außenminister am Donnerstagabend in Bukarest sagte Hunt, dass heute ein bemerkenswerter Schritt im Einklang mit den im JCPOA eingegangenen Verpflichtungen gemacht worden sei.

Frankreich, Deutschland und das Vereinigte Königreich haben INSTEX heute registriert, um den Handel mit dem Iran zu erleichtern, sagte Hunt.

Der Mechanismus wird sich hauptsächlich auf Produkte konzentrieren, die die iranische Nation benötigen könnte, beispielsweise Nahrungsmittel und Medikamente.

Er bezeichnete die Inbetriebnahme des Mechanismus als einen großen Schritt nach vorne und sagte, es sei noch viel zu tun.

„Drei europäische Staaten versuchen, sich auf alle technischen und rechtlichen Aspekte zu konzentrieren, die zur Aktivierung des Mechanismus erforderlich sind“, sagte Hunt.

Er stellte ferner fest, dass das Nuklearabkommen mit Iran ein wesentliches Element der internationalen Bemühungen und ein wichtiges Element für die Region ist.

Bei einem Pressegespräch in Bukarest haben die deutschen, britischen und französischen Außenminister am Donnerstag offiziell die Inbetriebnahme des europäischen Sonderfinanzmechanismus „“ (INSTEX-The Instrument in Support of Trade Exchanges) bekannt gegeben.

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