Destruktive Politik des israelischen Regimes führt zur Instabilität in der Region

Teheran, 29. Januar, IRNA – Bei einem Treffen mit Karin Kneissl sagte der stellvertretende iranische Außenminister Abbas Araghchi, dass die destruktive Politik des israelischen Regimes der Hauptgrund der Instabilität in der Region ist.

Bei einem Treffen in Wien berieten sich Araghchi und die österreichische Außenministerin Kneissl über Themen von beiderseitigem Interesse sowie über die jüngsten Entwicklungen im Hinblick auf den von der EU versprochenen Handelsmechanismus mit dem Iran und die Bemühungen der europäischen Länder, das iranische Atomabkommen nach den US-Sanktionen zu retten.

Die beiden Diplomaten diskutierten auch über die jüngsten Entwicklungen im Nahen Osten, einschließlich der Lage in Syrien, Palästina, Libanon und Jemen.

Araghchi betonte, dass die destruktive Politik des israelischen Regimes die Hauptursache für Instabilität in der Region sei.

Der iranische Diplomat dankte dann Österreich für seine unterstützenden Positionen in Bezug auf das Nuklearabkommen und forderte die sofortige Umsetzung des EU-Handelsmechanismus mit dem Iran, der die wirtschaftliche Zusammenarbeit mit der Islamischen Republik nach den US-Sanktionen erleichtern sollte.

Die österreichische Außenministerin hob seinerseits die Bedeutung der Beziehungen zwischen Teheran und Wien hervor und betonte, dass die politischen Konsultationen zwischen beiden Seiten fortgesetzt werden müssen, um Frieden und Stabilität im Nahen Osten zu fördern.

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