Unilateralismus und Wirtschaftssanktion: Ammar Hakim kritisiert US-Politik

Bagdad, 26. Januar, IRNA- „Wir sind gegen die einseitige Politik und die Wirtschaftssanktionen der Vereinigten Staaten“, sagte Seyyed Ammar Hakim, Führer der irakischen Fraktion für Reformen und Wiederaufbau.

Andrew Peek, der US-Vizeaußenministerium und Douglas Sillima, US-Botschafter im Irak, trafen am Freitag Amar Hakim in Bagdad.

Beide Seiten diskutierten über die jüngsten politischen Entwicklungen im Irak und über Terrorismus.

Hakim, der sich auf die Bildung der irakischen Regierung in dem derzeit sensiblen Staat konzentriert, sagte, einige politische Parteien im Irak hätten dem Premierminister die Befugnis übertragen, selbst Minister zu wählen.

Der Chef der irakischen Fraktion für Reformen und Versöhnung plädierte für den Dialog, um die Probleme der Region zu lösen, bevor er die flexible Position Bagdads bei der politischen Lösung von Krisen hervorhob.

Hakim bekräftigte bei dieser Gelegenheit seine Opposition gegen einseitige Politik und Wirtschaftssanktionen der Vereinigten Staaten, bevor er diesen Ansatz in internationalen Fragen als „gefährlich“ bezeichnete.

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