Irans wissenschaftliche Strategie: „Weder stoppen noch verlangsamen“

Teheran, 23. Januar, IRNA – „Die wissenschaftliche Dynamik des Landes sollte nicht gestoppt oder verlangsamt werden; es muss seinen Schwung für viele Jahre aufrechterhalten und verstärken, bis es seinen Höhepunkt erreicht“, beharrte der Oberste Führer der Islamische Revolution Ayatollah Khamenei.

Ayatollah Khamenei sagte heute Morgen bei einem Treffen mit den Beamten und Forschern des iranischen Instituts für Kognitionswissenschaften: „Jedes Land, das hinter dem Wissen des Tages und den damit verbundenen Technologien zurückbleibt, wird kein anderes Schicksal als Verzögerung und Niedergang kennen und wird von den mächtigen Ländern kolonialisiert“.

In Bezug auf die aktuellen wirtschaftlichen und politischen Probleme wies er darauf hin, dass der Iran trotz der Schwierigkeiten eine solide Grundlage für den wissenschaftlichen Fortschritt bieten kann.

Der Führer riet iranischen Wissenschaftlern, von westlichen Experten zu lernen und ihre Fähigkeiten optimal zu nutzen.

Andererseits sagte er, dass iranische Wissenschaftler den westlichen Programmen nicht vertrauen sollten, weil sie trotz ihres wissenschaftlichen Fortschritts die schwerwiegendsten Verbrechen gegen Nationen im Laufe der Geschichte begangen haben.

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