14.01.2019, 15:46
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Iran setzt seine beratende Präsenz in Syrien fort

Teheran, 14. Januar, IRNA - „Solange die Terroristen in Syrien anwesend sind und das Land Teheran um Hilfe bieten, wird Iran seine beratende Präsenz in Syrien fortsetzen“, sagte der Berater des Oberkommandos der Streitkräfte, Hassan Firouzabadi.

Hassan Firouzabadi sagte in einem Interview mit IRNA, Syrien habe den Iran um militärische Berater gebeten, um sich gegen takfiristische Terroristen zu wehren.

In Bezug auf die Iranophobia-Propaganda der Feinde sagte er, die USA nutzen die Wege, für die Islamische Republik Iran die Probleme zu machen.

Generalmajor Firouzabadi drückte sein Bedauern über die Bemühungen der USA aus, ein anti-iranisches Gipfeltreffen in Polen durchzuführen und erklärte, dies sei ein schamloser Schritt der USA, der auf die Nachlässigkeit der Behörden hinweise.

Der hochrangige Berater des Obersten Führers sagte, die Amerikaner wählten das Land, dessen Volk während des Zweiten Weltkriegs vom Iran gerettet wurden.

Er sagte, dass prestigeträchtige Länder den Vorschlag der USA zur Abhaltung des Gipfels wahrscheinlich nicht akzeptierten, also missbrauchten sie Polen.

Ihm zufolge ist ein solches Vorgehen der Vereinigten Staaten auch zum Scheitern verurteilt, aber Polen wird in der internationalen Gemeinschaft beschädigt.

Zuvor kündigte der Außnminister von USA, Mike Pompeo, an, dass das Anti-Iran-Treffen in Polen am 13. und 14. Februar abhalten werde.

Ihm zufolge besteht das Ziel dieses Treffen darin, die maximalen Drücke auf den Iran fortzusetzen und die Stabilität und Freiheit im Nahen Osten zu fördern.

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