Irans Außenminister verurteilt USA wegen ihrer interventionistischen Maßnahmen

Teheran, 11. Januar, IRNA - Der iranische Außenminister Mohammad Javad Zarif hat am Donnerstag in einem Tweet die Interventionspolitik der USA kritisiert und sie als Quelle von Chaos, Repression und Ressentiments bezeichnet

„Jedes Mal, wenn die USA sich einmischen, gibt es Chaos, Unterdrückung und Ressentiments“, twitterte Zarif am Donnerstag.

„Der Tag, an dem der Iran US-Klient ist und die ‚Menschenrechtsmodelle‘ von Mike Pompeo nachahmt, ob es der Schah oder die gegenwärtigen Schlachters ist, um ein ‚normales‘ Land zu werden, ist der Tag, dass es schon mit dem Teufel zugehen müsste“, fügte er hinzu.

Er schrieb weiter: „Das Beste für die USA wäre, den Verlust des Iran einfach zu überwinden“.

US-Außenminister Mike Pompeo hat am Donnerstag eine politische Rede in Kairo gehalten, in der er die Prioritäten Washingtons beschreibt.

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