09.01.2019, 16:13
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Ayatollah Khamenei ruft die iranischen Beamten zum Widerstand auf

Teheran, 9. Januar, IRNA – Der Oberste Führer der Islamischen Revolution Ayatollah Seyyed Ali Khameni bezeichnete die Äußerungen einiger westlichen Beamten als „lächerlich“. Er ruft die Behörden des Landes dazu auf, gegen Drohungen Widerstand zu leisten.

„Leisten Sie gegenüber den Drohungen der USA und Europa Widerstand und wissen, dass ihre Versprechen und Unterschrift ungültig sind“, sagte Ayatollah Khamenei am Mittwoch bei einem Treffen mit den Iranern aus der Provinz Qom.

Er fügte hinzu: „Die iranische Nation und die Beamten des Landes sollten die US-Sanktionen wie den achtjährigen Iran-Irak-Krieg in einen beispiellosen Misserfolg für den größten Satan verwandeln“.

Er verwies auf die Äußerungen eines US-Diplomaten, der versprochen hat, dass sie den Beginn 2019 in Teheran feiern würden, und sagte, dass „Saddam auch hoffte, binnen einer Woche Teheran zu erreichen. MEK hat auch geträumt, beim Mersad-Krieg innerhalb von drei Tagen von Kermanshah in Teheran zu erreichen“.

„Einige US-Führer zeigen sich verrückt. Ich akzeptiere es nicht. Aber sie sind ‚echte Narren‘“, betonte er.

Irans Revolutionsführer verwies auf die Geständnisse einer westlichen Institution und sagte, dass der Westen selbst gesteht, dass der Iran das fünftreichste Land der Welt, dann sie sind zurecht verärgert.

Abschließend betonte er, dass durch Widerstand und Wachsamkeit der Iran die Probleme und Sanktionen überwinden kann.

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