07.01.2019, 15:01
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Seidenstraße ist Achse der Iran-China-Beziehungen gegen USA

Peking, 7. Januar, IRNA – In Bezug auf einseitige US-Sanktionen gegen den Iran sagte der Generalsekretär der Chinesisch-Arabischen Vereinigung, Chen Xinhui, dass die Zusammenarbeit im Rahmen der Seidenstraße die Achse der Zusammenarbeit zwischen Teheran und Peking bei der Konfrontation mit Washington sei.

Er verwies auf die Notwendigkeit, die Zusammenarbeit zwischen Iran und China in naher Zukunft zu verstärken, um sicherzustellen, dass sein Land im Einklang mit der Entwicklung der Seidenstraße zahlreiche wirtschaftliche und politische Möglichkeiten für den Iran schaffen könne, was dazu beitragen werde, die iranische Leute die einseitigen Saktionen von USA beseitigen zu können.

„In Bezug auf die Entwicklung alter Seidenstraße oder das neue Projekt 'One Belt and One Road' zieht China die Partner aus anderen Ländern an und bietet eine ideale Gelegenheit für andere Länder der Region, einschließlich Iran, als einen der alten Partner Chinas', fügte Chen Xinhui hinzu.

Er verwies auf die Tatsache, dass die Regierungen und Unternehmen der beiden Länder im Zusammenhang mit der neuen Seidenstraße eng zusammenarbeiten, und stellte fest, dass China und Iran bei diesem Projekt längst kooperiert haben und jetzt die Beziehungen der beiden Länder dank dieses Weges fortgesetzt werden.

Er erklärte, die US-Regierung versuche, Teheran mit neuen Sanktionen gegen den Iran unter Druck zu setzen, was zur Instabilität im Nahen Osten führen kann.

Xinhui verwies auf die Bemühungen der internationalen Gemeinschaft, die derzeit unternommen werden, um den Vereinigten Staaten und einseitigen Maßnahmen entgegenzuwirken, und betonte, dass USA kein Recht haben, durch eine solche Politik die einseitigen Sanktionen gegen den Iran durchzusetzen.

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