Iran hält Trumps Äußerungen für imaginäre und unmögliche Wünsche

Teheran, 7. Januar, IRNA – Die Islamische Republik Iran reagierte auf die Behauptungen des US-Präsidenten Donald Trump über den Willen Irans, mit USA zu verhandeln. „Trump äußert nur imaginäre und unmögliche Wünsche.“

Der Sprecher des iranischen Außenministeriums Bahram Ghasemi hat am Montagmorgen gesagt: „Der US-Präsident hat in den letzten Jahrhunderten keine Lehre aus den historischen Ereignissen und falschen Politik seiner Vorgänger gezogen. Er macht noch unlogische und hasserfüllte Äußerungen über iranische Nation, die zu nichts führen werden“.

Er betonte, dass das iranische Volk sich den US-Drücke nicht beugen werde, besonders den Herrscher, die Sanktionen statt Ehre und Mauer statt Brücke wählen.

Donald Trump verwies am Sonntag auf die Sanktionen, die er nach dem Ausstieg aus dem Atomabkommen am 8. Mai gegen den Iran verhängt, und sagte: „Es geht ihnen (dem Iran) nicht gut. Sie wollen (mit den USA) reden“.

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