Iran und Russland diskutieren über nächste Runde der Astana-Gespräche

Moskau, 27. November, IRNA – Der iranische Botschafter in Russland, Mahdi Sanaei, und der russische Vize-Außenminister Sergey Vershinin haben bei einem Treffen über die Gründe für die Durchführung der nächsten Runde der Astana-Gespräche zur Lösung der Syrienkrise diskutiert.

Während dieses Treffens am Montag diskutierten beide Seiten über die Lage in Syrien, einschließlich die neue Version der Astana-Gespräche in Kasachstan.

Beim 11. Astana-Treffen werden die Zusammenarbeit zwischen Iran und Russland in bilateralen, regionale und internationale Fragen, insbesondere das Nuklearabkommen des Iran, Syrien, Jemen und Menschenrechtsfragen diskutieren.

Sanaei bewertete die Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern im Rahmen der Vereinten Nationen und auf internationaler Ebene als großartig.

„Moskau wird die Zusammenarbeit mit Teheran auf regionaler und internationaler Ebene auf der Grundlage des Abkommens und hinsichtlich der gegenseitigen Interessen beider Länder fortsetzen“, erklärte Sergey Vershinin.

Zuvor hat der leitende Assistent des iranischen Außenministers Hossein Jaberi Ansari, der eine Delegation angeführt hatte, am Montag in Astana (Kasachstan) eingetroffen, um an den internationalen Friedensgesprächen von Syrien teilzunehmen.

Er soll auch an bilateralen Treffen mit verschiedenen Delegationen teilnehmen, um die neuesten Entwicklungen in Syrien, Fragen des Friedensprozesses, Gespräche innerhalb Syriens und die Verfassung Syriens zu sprechen.

Die 11. Runde der internationalen Astana-Gespräche wird am 28. und 29. November stattfinden.
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