24.11.2018, 12:27
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Präsident Rouhani: USA wollen die Region versklaven

Teheran, 24. November, IRNA - Der iranische Präsident, Hassan Rouhani, betonte, dass die Vereinigten Statten beabsichtigen, die Region zu versklaven. „Die Meinungsverschiedenheiten zwischen der Welt des Islam und USA betreffen Freiheit und Zwang.“

Präsident Hassan Rouhani beschrieb die Situation in der heutigen Region schwer und katastrophal. „Die Lage in Palästina, Syrien, Jemen, Afghanistan, Pakistan und auch im Irak entspricht nicht den Erwartungen der Islamischen Welt.“

Er erklärte: „Was die Vereinigten Staaten in der heutigen Region heute wollen, ist Sklaverei.“ Ihm zufolge besteht die Meinungsverschiedenheit zwischen Iran und Westen, an der Spitze USA, in dieser Tatsache, dass sie Sklaverei in der Region wollen und Iran nach Freiheit sucht.

Er fuhr fort: „Sie sagen, alle müssen wie die Amerikaner denken und die US-amerikanische Ideale respektieren. Wir sagen, alle Menschen sind frei. Sie sollen auf der Grundlage ihres Verständnisses denken und solche Ideale respektieren, die ihre Glückseligkeit garantieren.“

Rouhani zufolge besteht diese Meinungsverschiedenheit seit Jahrhunderten. Vor dem Ersten Weltkrieg und nachdem Zweiten Weltkrieg sind diese Verschiedenheiten gesehen worden.

Der Präsident der Islamischen Republik Iran fügte hinzu: „Sie bildeten das gefälschte israelische Regime und töteten die historische Nation Palästina. Wenn die Vereinigten Staaten ehrlich sagen, dass sie in einigen Ländern der Region Vertrauen haben, warum sagen sie dann, dass das Überleben eines Regimes für Israels Überleben und Sicherheit erforderlich ist?“

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