Iran weist grundlose Vorwürfe der USA kategorisch zurück

Teheran, 23. November, IRNA - Der Iran hat die „unbegründeten“ Vorwürfe der USA, Teheran habe gegen die Chemiewaffen-Konvention verstoßen, kategorisch zurückgewiesen.

In einer Erklärung verurteilte der Sprecher des Außenministeriums, Bahram Ghasemi, Washington, weil es seine eigenen Verpflichtungen im Rahmen der Konvention nicht erfüllt hatte.

Teheran lehne die grundlosen Anschuldigungen der US-amerikanischen Mission bei der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) während der Vierten Überprüfungskonferenz zur Chemiewaffen-Konvention (CWC) in Den Haag nachdrücklich ab.

Ghasemi bezeichnete die USA als einzigen OPCW-Mitgliedsstaat mit Chemiewaffen-Arsenal, die seine Verpflichtung, es zu vernichten, bislang nicht erfüllt haben.

Er sagte, die USA haben solche „falschen Anschuldigungen“ gegen den Iran erhoben, während sie sich hinter dem Chemiewaffenprogramm des israelischen Regimes gestellt haben.

Iranischer Diplomat fügte hinzu, Washington habe solche Anschuldigungen aus seiner Feindseligkeit gegenüber der iranischen Nation erhoben. Das Weiße Haus versucht, solche Anschuldigungen zu erheben, um die Aufmerksamkeit der Welt von seiner eigenen Verletzung von Verpflichtungen und der fortgesetzten Unterstützung der israelischen chemischen Arsenale und terroristischen Gruppen abzulenken.

Der US-Gesandte Kenneth Ward sprach in seiner Rede vor der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) in Den Haag, dass Teheran „tödliche Nervenagenten zu offensiven Zwecken“ suche.

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