16.11.2018, 19:22
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Iran verurteilt Instrumentalisierung der Menschenrechte

Teheran, 16. November, IRNA - Der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Bahram Ghasemi, verurteilte nachdrücklich die Instrumentalisierung der Menschenrechte und internationaler Mechanismen durch einige westliche Länder, das zionistische Regime und regionale reaktionäre Regime.

In Bezug auf die am Donnerstag vom Dritten Ausschuss der UN-Generalversammlung verabschiede Resolution zur Menschenrechtslage in Iran sagte Ghasemi, die Resolution werde von einigen der schwerwiegendsten Menschenrechtsverletzer der Welt gesponsert. „Die Resolution vernachlässigt die gegenwärtigen Realitäten im Iran und basiert auf selektiven, diskriminierenden und voreingenommenen Zielen und verfolgt politische Ziele.“

Ghasemi verurteilte nachdrücklich die Instrumentalisierung der Menschenrechte und der Menschenrechtsresolutionen und internationaler Mechanismen durch einige westliche Länder, das Besatzungsregime Israels und einige reaktionäre Staaten der Region zur Verfolgung extremistischer aggressiver Ziele sowie Unterstützung separatistischer Terroristen. „Wir glauben, dass die Fortsetzung dieses Trends wird das Vertrauen der internationalen Gemeinschaft in internationale Mechanismen definitiv untergraben und ihre Wirksamkeit gegebenenfalls infrage gestellt.“

Der Sprecher des Außenministeriums betonte außerdem: „Wir betrachten Universal Periodic Review (UPR) als einen geeigneten und universellen Ort für die Menschenrechtsbewertung in Ländern ohne Diskriminierung.“

„Die konstruktive und aktive Beteiligung der Islamischen Republik an diesem Mechanismus spiegelt die Ernsthaftigkeit des Iran bei der Förderung der Menschenrechtspolitik und seine Bemühungen wider, internationalen Verpflichtungen durch konstruktive Zusammenarbeit und Dialog nachzukommen“, fügte er hinzu.

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