New York Times enthüllt Saudis Finanzierung der  Sabotageaktivitäten im Iran

Teheran, 12. November, IRNA – New York Times zufolge haben saudi-arabische Geheimdienstler aus der nahen Umgebung von Kronprinz Mohammed bin Salman im vergangenen Jahr viel darin investiert, im Iran Sabotageaktivitäten durchzuführen und iranische Persönlichkeiten zu töten.

New York Times erklärte in einem am Sonntag veröffentlichten Bericht, dass die saudi-arabischen Geheimdienstler mit einigen Geschäftsleuten diskutiert haben, um die iranischen Persönlichkeiten zu töten.

Ihre Diskussionen, mehr als ein Jahr vor der Ermordung des Journalisten Jamal Khashoggi, fanden zur gleichen Zeit statt, als Prinz Mohammed, der damalige stellvertretende Kronprinz und Verteidigungsminister, seine Macht konsolidierte und seine Berater anwies, militärische und Geheimdienstoperationen außerhalb des Königreichs durchzuführen.

Laut New York Times brachte ein Treffen im März 2017 in Riad Geschäftsleute zusammen, die „einen 2-Milliarden-Dollar-Plan entworfen hatten, um private Geheimdienstler davon zu benutzen, die iranische Wirtschaft zu sabotieren“.

Während der Besprechung hat der saudi-arabische General Ahmad Al-Asiri, der angeblich wegen der Ermordung von Jamal Khashoggi abgelöst worden ist, den Terror von iranischen Generalmajor Ghasem Soleimani, der Quds-Kommandeu, auf die Tagesordnung gesetzt.

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