11.11.2018, 09:58
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Seoul: Handel mit Iran sollte fortsetzen werden

Peking, 11. November, IRNA – Die Beamter des südkoreanischen Handelsministeriums gaben bekannt, dass die Sanktionen gegen den Iran die Geschäftsaktivitäten mit koreanischen Unternehmen nicht unterbrochen sollten, da Seoul der drittgrößte Abnehmer vom iranischen Öl sei.

Die koreanische Tageszeitung Times berichtete: „Die Beamter des Ministeriums für Handel, Industrie und Energie betonten bei einem Treffen mit dem Iran die Förderung des Handels mit Iran und die Durchführung jener Anstrengungen, um die Auswirkungen von Sanktionen auf koreanische Unternehmen, die mit dem Iran zusammenarbeiten, zu minimieren“.

Laut Times nahmen große Anzahl von Unternehmen und Institutionen, die eine Partnerschaft mit dem Iran eingegangen seien, an diesem Treffen teil, und berateten, wie die Zusammenarbeit mit dem Iran in den Sanktionbedingungen fortgesetzt werden kann.

„Angesichts der derzeitigen Situation und der engen Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern ist eine stärkere Koordinierung für die künftigen Wirtschaftsprogramme erforderlich“, betonte Times.

Die Statistiken zeigen, dass dieses Land fast 50% Öl seiner Unternehmen und Raffinerien aus dem Iran importiert hat.

Nach Trumps Entscheidung unterzeichneten Großbritannien, Frankreich, Deutschland, China und Russland eine Vereinbarung und betonten, dass die verbleibenden Länder im Deal ihre kommerzielle Zusammenarbeit mit dem Iran fortsetzen werden.

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