Das iranische Ölembargo ist auf globalen Einwände gestoßen

Peking, 6. November, IRNA – Die chinesische offizielle Nachrichtenagentur Xinhua schrieb, das von den Vereinigten Staaten für Druckerhöhung auf die iranische Wirtschaft auferlegte Ölembargo hat viele Einwände der Länder verursacht.

Xinhua schrieb am Montag: Der Iran ist ein großes Land mit reichen Energieressourcen und einer der großen Ölexporteure und dieser Druck kann nicht nur für den Iran, sondern für andere Länder schädlich sein.

Die chinesische offizielle Nachrichtenagentur fuhr fort, hochrangige iranische Beamte, einschließlich des obersten Führers der Islamischen Revolution, haben die am 5. November verhängten Sanktionen verurteilt.

Diesem Bericht zufolge, obwohl die Vereinigten Staaten behauptet haben, dass alle Kaufländer des iranischen Öls dazu drängen, ihr Kauf zu stoppen, sind sie nun gezwungen, acht Länder unter dem globalen Druck von den Sanktionen des Iran ausnehmen.

Xinhua bezeichnete die neue Sanktion-Rrunde als anders als in der Vergangenheit und betonte, diese Sanktionen werden angesichts des mit dem Iran erzielten internationalen Abkommens nicht von einem globalen Konsens begleitet.

'Da die Vereinigten Staaten das von den Großmächten der Welt unterzeichnete Atomabkommen verletzt haben, können bei der Rückgabe von Sanktionen keine weltweite Unterstützung erhalten', hieß es in dem Bericht.

Laut der chinesischen Nachrichtenagentur dachten alle, dass etwas Schlimmes passiert wäre, wenn die neuen Sanktionen beginnen, aber als die Bedingungen sich nicht änderte, ist diese mentale Atmosphäre gebrochen und der Iran setzt seine wirtschaftlichen und kommerziellen Programme fort.

Am Samstag haben die EU-Länder in einer gemeinsamen Erklärung bekräftigt, dass in den letzten Wochen die Bemühungen um die Unterstützung der europäischen Initiative zur Schaffung einer Zweckgesellschaft (Special Purpose Vehicle) verstärkt worden seien.

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