Antiamerikanische Parolen im ganzen Iran

Teheran, 4. November, IRNA - Iraner, die in Teheran und im ganzen Iran massive Kundgebungen veranstalten und Parolen wie „Tod über USA“ riefen, feiern am heutigen Sonntag den Nationaltag gegen Weltarroganz.

Fast zeitgleich mit dem Inkrafttreten der neuen Serie von US-Sanktionen gegen den Iran und in Anwesenheit des iranischen Volkes, von Politikern, Schülern und Studenten fand in diesem Jahr die Kundgebung in Teheran vor dem „Spion Nest“ (die ehemalige US-Botschaft in Teheran) statt.

Auch in anderen Städten des Landes veranstalten die Iraner eine massive Kundgebung.

Die Teilnehmer an 13. Aban-Fußmarsch riefen Parolen wie „Tod über USA“, um Hass auf die hegemonialen Mächte der Welt zu zeigen und die Einhaltung der Ideale von Imam Khomeini, dem Gründer der Islamische Revolution im 1979, zu beweisen.

13. Aban (4. November) wurde im Iran als Schultag und Tag gegen globale Arroganz benannt. Am 4. November 1979 stürmten iranische Studenten die US-Botschaft in Teheran. Am 4. November 1978 wurde eine Gruppe iranischer Schulkinder und Studenten von Sicherheitskräften getötet, als sie gegen den Schah von Iran protestierten.

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