Ayatollah Khamenei: USA verlieren den 40-jährigen Krieg gegen Iran

Teheran, 3. November, IRNA – Der Irans Revolutionsführer Ayatollah Seyyed Ali Khamenei sagte: „Die Vereinigten Staaten waren immer auf der Verliererseite des 40-jährigen Krieges, den sie gegen die Islamische Republik Iran geführt haben.“

Bei einem Treffen mit einer Gruppe von Studenten der Universitäten und Hochschulen verwies Ayatollah Khamenei auf den vierzigjährigen Konflikt zwischen den USA und dem Iran, der alle Arten von Aggressionen umfasst, von militärischen und wirtschaftlichen Krieg bis Medienkrieg.

Der 13. Tag des iranischen Kalendermonats Aban, der mit 4. November dieses Jahres zusammelfällt, auch Studententag im Iran genannt, ist der Jahrestag der Besetzung der US-Botschaft durch iranische Studenten in Teheran im Jahr 1979.

Irans Führer sagte, das US-Ziel besteht darin, die Kontrolle über den Iran wieder zu erlangen, die sie nach der islamischen Revolution verloren haben.

„Die wichtige Tatsache hier ist, dass in diesem 40 Jahre alten Konflikt die USA auf der Verliererseite und die Islamische Republik Iran auf der Gewinnerseite waren. Der Grund für die US-Niederlage ist, dass sie den Angriff gestartet haben, aber sie ihre Ziele nicht erreicht haben“, fügte er hinzu.

Die USA seien heute schwächer als die USA vor vierzig Jahren, sagte er und fügte hinzu, dass viele prominente amerikanische Politiker der Meinung seien, die Soft-Power der USA sei erschöpft.

„Sogar ihr Hard-Power, das heißt ihre Wirtschaft und ihr Militarismus, nimmt ab“, sagte der Oberste Führer und fügte hinzu: „Die US-Streitkräfte sind stark verwirrt, und deshalb müssen sie sich an Organisationen wie Blackwater wenden, um Unterstützung zu erhalten ihre militärischen Ziele voranzutreiben.“

Er bezeichnete die liberale Demokratie als exponiert und fügte hinzu: „Die derzeitigen Maßnahmen des US-Präsidenten haben die Situation für die USA und die Liberale Demokratie verschlechtert, wodurch sie ihre verbleibende Gnade verlieren.“

Der Führer der Revolution nutzte die US-amerikanische Wirtschaftskrise als weiteres Symptom eines Rückgangs und sagte: „Das gleiche gilt für die US-Wirtschaft. Die Staatsverschuldung beträgt mehr als 15 Billionen US-Dollar und das Haushaltsdefizit beträgt 800 Milliarden US-Dollar.“

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