Österreich plant Wirtschaftsbeziehungen mit Iran weiter zu stärken

Teheran, 25. August, IRNA – Angesichts der wirtschaftlichen Dimensionen des iranischen Atomabkommens versucht Österreich seine Wirtschaftsbeziehungen mit dem Iran weiter aufzubauen.

Der österreichische Botschafter im Iran Stefan Scholz sagte in einem Interview mit IRNA, dass sein Land gemeinsam mit seinen EU-Partnern hart daran arbeitet, die wirtschaftliche Dimension des Teheraner Atomabkommens zu erhalten.

Auf die Frage, was macht Wien, um den Deal zu erhalten, sagte er: „Wir betrachten praktisch alle Möglichkeiten, einschließlich digitale Zahlungssysteme durch Technologie von Out-of-the-Box-Lösung. Die beiden Seiten nutzen dieses System, Geldwäsche und Dunkles Netz zu bekämpfen.“

Scholz zufolge sind Österreichs Unterstützung für Iran klein aber strategisch. „Man kann auf die Such- und Rettungsdienste verwiesen. Die Iraner sind die einzigen ausländischen Gäste, die von der österreichischen Regierung eingeladen sind, um an diesem großen Event teilzunehmen.“

Österreichischer Diplomat bezeichnete die Zusammenarbeit zwischen dem Iran und Österreich zum Schutz des Kulturerbes als wichtig.

Er verwies auf das Treffen zwischen dem Leiter der Nationalkomitees von Blue Shield, Karl von Habsburg-Lothringen, und dem iranischen stellvertretende Leiter der Kulturerbe, Handwerk und Tourismus Organisation (CHHTO), Mohammad Hassan Talebian, im Juli, und betonte, dass Blue Shields Büro im Iran eine bedeutende Rolle sowohl im Land als auch in den regionalen Ländern spielen kann.

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