Rouhani: Illegale Sanktionen dürfen Teheran-Seoul-Beziehungen nicht schaden

Teheran, 31. Juli, IRNA - Der Präsident des Iran Hassan Rouhani sagte am Dienstag: „Wir dürfen nicht zulassen, dass politische Ereignisse und illegale Sanktionen den historischen Beziehungen der beiden Länder schaden“.

Rouhani verwies bei einem Treffen mit dem neuen Botschafter Südkoreas in Teheran auf gute Beziehungen zwischen dem Iran und Südkorea und sagte: „Der Dialog zwischen den Beamten der beiden Länder in verschiedenen Bereichen hat immer positive Errungenschaften mitgebracht“.

Er fügte hinzu: „Heute haben Unternehmen und private Sektoren beider Länder eine gute Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen miteinander, insbesondere im Energiebereich, und sie vertrauen einander“.

„Iran kann immer eine nachhaltige, zuverlässige Quelle sein, um Südkoreas Energiebedarf zu decken“, fuhr der Präsident der Islamischen Republik Iran fort.

Irans Staatschef sagte weiter: „Sicher, die Entscheidungen der neuen US-Regierung sind vorübergehend, aber trotzdem sind die Beziehungen zwischen Iran und Südkorea historisch und tief verwurzelt“.

Der neue südkoreanische Botschafter in Teheran überreichte Rouhani auch sein Beglaubigungsschreiben und sagte: „Iran und Südkorea hatten schon immer gute, freundschaftliche Beziehungen zueinander“.

Teheran-Seoul-Beziehungen seien in den letzten fünf Jahren enger geworden, sagte er und fügte hinzu: „Ich werde keine Mühen scheuen, um die Beziehungen und die Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern in verschiedenen Bereichen weiter zu vertiefen“.

9407**