28.07.2018, 15:52
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Iranische Energieexporte ziehen massiv an

Teheran, 28. Juli, IRNA – Trotz der Reaktivierung der US-Sanktionen läuft es glänzend für Irans Energieexporte aus South-Pars, als Energie- und Gaspol im Iran.

In den letzten vier Monaten des laufenden Jahres erzielt South-Pars einen neuen Rekord: Wie die Statistiken auf der Grundlage vorläufiger Ergebnisse mitteilten, erreichten die Exporte aus dieser Region um 22%.

South-Pars, das gigantische Weltgasfeld, ist nicht nur als iranische Energie-Hauptstadt bekannt, sondern auch als Exportpol für Erdöl, Petrochemie und Gaskondensate.

Ebenso hat es 16 petrochemische Komplexe, deren jährlichen Produktion (20 Millionen Tonnen) hauptsächlich ins Ausland exportiert wird.

Die Hauptkunde iranischer Produkte sind China, Japan, Südkorea, Indien, Hongkong, Indonesien, Türkei, Ägypten, Kuwait und Vereinigte Arabische Emirate.

Obwohl die Sanktionen durch Trumps Regierung auf die Öl- und Petrochemie-Industrie abzielen, zeigen aber die Statistiken, dass der US-Ausstieg aus dem iranischen Atomabkommen und Drohungen der anderen Länder, ihre Beziehungen zu Iran abzubrechen, keinen Einfluss auf Irans Exporte gehabt haben.

Im Laufe des Jahres 2013 wurden in den ersten 10 Phasen von South-Pars 285 m3 Gas pro Tag produziert. Bei der Erkundung der elften Phasen wurden es 540 m3 erreicht.

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