Iran: Übermäßiger US-Zorn ist in Isolation auf der Weltbühne verwurzelt

Teheran, 24. Juli, IRNA – Der Sprecher des iranischen Außenministeriums Bahram Ghasemi sagte, dass die „übermäßige Wut“ der US-Regierung auf ihre zunehmende Isolation auf der Weltbühne zurückzuführen sei.

Ghasemi sagte am Dienstag vor Reportern, Washingtons Empörung sei im Ansatz der internationalen Gemeinschaft gegenüber dem Iran und dem multilateralen Nuklearvertrag von 2015 verwurzelt, den die USA im Mai einseitig aufgekündigt haben.

„Die neuen Umstände, vor denen die USA als isoliertes Land stehen, haben unter den amerikanischen Machthabern einen übermäßigen Zorn erweckt“, fügte er hinzu.

Ghasemi sagte weiter, dass die Politik der USA gegenüber dem Iran gescheitert sei, und zitierte den Rückzug aus dem Iran-Abkommen als einen „strategischen Fehlern“ von Washington.

Die US-Regierung habe geglaubt, sie könnte Teheran provozieren, sich als Reaktion aus dem Abkommen zurückzuziehen, dann könnte sie im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen gegen das Land vorgehen, sagte er.

„Die Aktionen der USA waren aufgrund des iranischen Bewusstseins mit einer Niederlage konfrontiert“, betonte der Diplomat.

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