Russische, iranische, chinesische und pakistanische Geheimdienstchefs diskutieren über IS-Drohungen

Teheran, 11. Juli, IRNA - Am Dienstag trafen sich russische, iranische, chinesische und pakistanische Geheimdienstchefs in Islamabad, um über Maßnahmen gegen die Drohungen der Terrorgruppe IS in Afghanistan zu sprechen, berichtete die russische Nachrichtenagentur TASS.

„Die Diskussionen konzentrierten sich auf die Gefahren, die sich seit dem Aufbau des islamischen Staates [Daesh] in Afgahnistan ergeben“, sagte der Direktor des Auslandsnachrichtendienstes Sergei Naryshkin.

Ihm zufolge erreichte die Konferenz erreichte ein Verständnis für die Bedeutung koordinierter Schritte, um zu verhindern, dass IS-Terroristen aus Syrien und dem Irak nach Afghanistan kommen, von wo aus sie Risiken für die Nachbarländer darstellen würden

Die Hochrangigen Sicherheits- und Geheimdienstbeamten betonten die Notwendigkeit einer aktiveren Beziehung regionaler Mächte, um die Konflikte in Afghanistan zu lösen.

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