Irans Präsident schickt Sondergesandte nach Venezuela und Chile

Teheran, 1. Juli, IRNA - Irans Präsident Hassan Rouhani schickte seine Sondergesandte nach Venezuela und Chil, um die weitere Beziehungen zu betonten.

Rouhanis Sondergesandter und stellvertretender Außenminister, Morteza Sarmadi, traf den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro am Sonntag in Caracas.

Während des Treffens kritisierte der iranische stellvertretende Außenminister Morteza Sarmadi die einseitige Politik der USA und forderte eine engere und ernsthaftere Zusammenarbeit zwischen dem Iran und Venezuela im Kampf gegen Trumps Politik.

Präsident Maduro versicherte seinerseits dem iranischen Sondergesandter, dass sein Land den Iran entschieden gegen aggressive US-Angriffe unterstützen werde.

Gholamreza Ansari, der iranische Vizeaußenminister, traf auch am Sonntag Roberto Ampuero, den Außenminister in Chile, und übermittelte ihm die mündliche Botschaft von Rouhani.

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