25.03.2018, 20:30
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UN-Menschenrechtsrat verlängert Mandat für Iran

Wien, 25. März, IRNA - Der UN-Menschenrechtsrat hat eine Resolution zur Verlängerung des Mandats des Iran verabschiedet.

Die Resolution zu Iran wurde am Freitag in Genf mit fünf weiteren Resolutionen angenommen und verlängerte das Mandat des Sonderberichterstatters für die Menschenrechtssituation in Iran um ein Jahr.

Abstimmung verabschiedet die Resolution mit 21 - gegen 7 Gegenstimmen und bei 19 Enthaltungen

In der Resolution wurde der Sonderberichterstatter aufgefordert, der vierzigsten Tagung des Rates und der Generalversammlung auf ihrer dreiundsiebzigsten Tagung einen Bericht über die Durchführung des Mandats vorzulegen.

Die Entwürfe wurden von Bulgarien im Namen der Europäischen Union, Japans, des Vereinigten Königreichs, Katars, der Russischen Föderation und Schwedens im Namen einer Gruppe von Ländern und der Vereinigten Staaten von Amerika vorgelegt.

Die siebenunddreißigste Tagung des Rates, die am 26. Februar eröffnet wurde, endete am 23. März.

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