Irans Vizeaußenminister reagiert auf Propaganda der westlichen Medien

Wien, 17. März, IRNA - Der iranische Vizeaußenminister Abbas Araghchi reagierte auf die Propaganda der westlichen Medien in Bezug auf die Sanktionen seitens der Europa und erklärte, die Europäer fordern weiterhin die Aussetzung der Sanktionen gegen den Iran.

Araghchi sagte vor seiner Rückkehr nach Teheran hinsichtlich der Propaganda der westlichen Medien in Bezug auf die Verhängung neuer Sanktionen gegen Iran, die Europäer fordern nachdrücklich die Bewahrung des Atomabkommens.

Sie befürworten, dass gemäß des Atomabkommens die Aussetzung der Sanktionen weiterhin in Kraft bleiben solle, erklärte er weiter.

Die Europäer dringen darauf, dass nicht nur die Gestalt von dem Atomabkommen bewahrt werde, sondern, dass das iranische Volk von den Vorteilen des Atomabkommens profitieren könne.

Araghchi bezeichnete die Verhängung neuer Sanktionen, um dem US-Präsident einen Gefallen zu tun, als großen Berechnungsfehler und sagte, dass sie die Konsequenzen dieser Entscheidung auf das Weiterleben des Atomabkommens sehen werden.

«Es gibt gar keinen anderen Weg für die Bewahrung des Atomabkommens, als die USA und die anderen Beteligten ihre Verpflichtung aus dem Atomabkommen erfüllen», betonte Irans Vizeaußenminister.

Nach Angaben der Nachrichtenagentur Reuters haben Großbritannien, Frankreich und Deutschland neue Sanktionen gegen den Iran hinsichtlich der regionalen Fragen und Raketenprogramm vorgeschlagen, um die USA dazu zu bewegen, dass sie das Atomabkommen aufbewahren.

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