Iranische Abgeordneten fordern, Verbrechen gegen Rohingya-Muslime zu beenden

Kuala Lumpur, 16. März, IRNA - Iranische Parlamentsmitglieder fordern Ende der Verbrechen gegen Rohingya Muslime in Myanmar.

Gholamreza Kateb und Baouj Lahouti, die auch Mitglieder der parlamentarischen Freundschaftsgruppe Iran-Thailand sind, haben die Bemerkung bei einem Treffen mit dem Präsidenten der Nationalen Gesetzgebenden Versammlung von Thailand Pornpech Wichitcholchai gemacht.

Während des Treffens betonten iranische Abgeordnete die Rolle der Parlamente bei der Entwicklung der bilateralen Beziehungen.

Sie verwiesen auch auf die Präsenz der Vertreter verschiedener Religionen im Irans Parlament und das friedliche Zusammenleben der Anhänger der Religionen in Iran und Thailand.

Die iranischen Abgeordneten äußerten die Hoffnung, dass die südostasiatische Region auf die erwähnte Tatsache achten werde, um Katastrophen für die Muslime in Myanmar zu vermeiden.

Wichitcholchai wies bei diesem Treffen auf die Bedeutung der Zusammenarbeit beider Länder in bilateralen und internationalen Bereichen hin.

Er verwies auch auf die Teilnahme des thailändischen Premierministers am Asia Cooperation Dialogue (ACD), der bis Ende 2018 im Iran stattfinden soll.

Der thailändische Beamte hoffte, dass der ACD den Weg für die Unterzeichnung von Abkommen in politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Bereichen ebnen könnte.

Regionale Entwicklungen, insbesondere terroristische Bedrohungen und die Notwendigkeit internationaler Aktionen gegen den Terrorismus wurden von beiden Seiten diskutiert.

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