Irans Präsenz in der Region hat nichts mit USA oder Europa zu tun

Teheran, 8. März, IRNA - Der oberste Führer der Islamischen Revolution Ayatollah Ali Khamenei sagte am Donnerstag, dass die Präsenz des Iran in der Region nichts mit den Vereinigten Staaten oder Europa zu tun habe.

In Bezug auf die Äußerungen amerikanischer und europäischer Beamten gegen die iranische Präsenz in der Region sagte Ayatollah Khamenei: „Während die Vereinigten Staaten überall aufrührerische und böswillige Absichten haben, stellen sie ständig die Präsenz des Iran in Frage. Iran liegt in der Region. Bitten wir für unsere Anwesenheit in dieser Region um Erlaubnis der Vereinigten Staaten?“

„Sollten wir Gespräche mit regionalen Regierungen für unsere Präsenz führen oder mit ihnen? Wenn wir in den Vereinigten Staaten anwesend sein wollen, müssen wir mit ihnen in Verhandlungen eintreten werden“, sagte Ayatollah Khamenei in einer Rede vor einer Gruppe von Dichtern anlässlich des Geburtstages von Hazrat Fatima, Tochter des Propheten Mohammed (Friede sei mit ihm).

Als Antwort auf den Wunsch der europäischen Behörden mit dem Iran über seine Präsenz in der Region zu sprechen, antwortete der Oberste Führer: „Was ist der Grund dafür, sich in diese Angelegenheit einzumischen? Ist das unsere oder ihre Region? Was machen sie in unserer Region? Wir gehen mit den regionalen Nationen eine Vereinbarung ein, wie wir es bereits getan haben ... Die Menschen sollten sich dieser politischen Fragen bewusst sein“.

„Die iranische Nation hat Fortschritte gemacht, trotz der beispiellosen und konstanten Pläne, die von Feinden ausgebrütet wurden, und es ist eine Quelle der Ehre und ein Zeichen göttlicher Gunst“, sagte Ayatollah Khamenei.

Ayatollah Ali Khamenei sagte in Bezug auf die Rolle der Frauen: „In der islamischen Logik gibt es einen Rahmen für die Definition der Rollen von Frauen. Eine muslimische Frau ist jemand, der Glauben und Keuschheit hat und den wichtigsten Teil der menschlichen Bildung leitet. Sie beeinflusst die Gesellschaft, erreicht wissenschaftliches und spirituelles Wachstum: Sie ist eigentlich die Direktorin des Familienzentrums“.

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