07.03.2018, 12:54
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Iran und Österreich entwickeln ihre Wirtschaftsbeziehungen

Teheran, 7. März, IRNA – Der Gouverneur der Provinz Teheran Mohammad Hossein Moghimi betonte bei einem Treffen mit den österreichischen Behörden die Entwicklung der bilateralen Beziehungen in den Bereichen Wirtschaft, Kultur und Umwelt.

Während eines Treffens mit dem Landeshauptmann-Stellvertreter Michael Strugl und der Wirtschaftsdelegation Oberösterreichs sagte Moghimi, die wirtschaftliche Beziehungen zwischen dem Iran und Österreich seien nach dem Atomabkommen in einem besseren Zustand.

Er fügte hinzu, dass es gute Möglichkeiten für die Entwicklung der bilateralen Kooperationen in den Bereichen Wirtschaft, Landwirtschaft, Umwelt und Kultur zwischen den beiden Ländern geben.

Teherans Gouverneur verwies auf die Möglichkeit von gemeinsamen Investition zwischen Teheran und Oberösterreich und erklärte, Projekte wie Ersatz von abgenutzten Fahrzeugen und High-Tech-Industrie bieten gute Gelegenheiten für Investitionen in Teheran.

Moghimi kündigte zudem an, dass zwei Verträge mit den österreichischen Unternehmen zum Bau eines Krankenhauses in Teheran abgeschlossen worden seien.

Der Landeshauptmann-Stellvertreter Oberösterreichs Michael Strugl verwies auf die langjährigen Beziehungen zwischen dem Iran und Österreich und sagte, heute biete es sich die Gelegenheit, die Beziehungen zwischen den beiden Ländern auszuweiten.

Er bezeichnete Iran als einen zuverlässigen Partner für Österreich und erklärte, die Entwicklung der Beziehungen mit dem Iran sei im Zuge des Atomabkommens. Bisher seien wichtige Verträge mit den iranischen Automobilunternehmen abgeschlossen worden, sagte er.

Der österreichische Botschafter in Teheran Stefan Scholz sagte während dieses Treffens, Iran und Österreich könnten ihre Fähigkeiten in den Bereichen Wissenschaft, Lehrmethoden und Technologie austauschen.

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