Quds ist Hauptstadt der islamischen Welt

Teheran, 31. Januar, IRNA - Der stellvertretende Außenminister Seyyed Abbas Araghtschi sagte, dass Quds die Hauptstadt der islamischen Welt sei und werde zur islamischen Umma zurückkehren.

Araghtschi sagte auf der internationalen Konferenz mit dem Titel 'Quds die Hauptstadt des Friedens unter den Religionen', diese Veranstaltung sei eine gute Gelegenheit, um die Anhänger und Führer der Religionen der islamischen Welt einander näher zu bringen und gegen den Feinde zu vereinen.

Er erklärte, die heilige Quds gelte als die erste Qibla (Gebetsrichtung) der Muslime und sollte als Hauptfrage der islamischen Welt aufbewahrt werden.

Ferner verwies er auf die Entscheidung von US-Präsident Donald Trump, die US-Botschaft von Tel Aviv nach Quds zu verlegen und sagte, dass dies einer der vielen Fehler von Trump war. Araghtschi betonte, dass Iran diese unweise Entscheidung stets verurteile und werde gegen jede Art von Änderungen in Quds opponieren.

Die Feinde des Islam verursachen Probleme für die internationale Gemeinschaft und insbesondere für die Muslime, erklärte Araghtschi und fügte hinzu, die Feinde beabsichtigen durchh die Bildung terroristischer Gruppen, Bürgerkriege und Zwiespalt die Muslime von ihrem Hauptziel abzulenken.

Araghtschi betonte, Quds sei das Zentrum für göttliche Religionen und alle Muslime seien dazu verpflichtet, sich für Befreiung von Quds einzusetzen.

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