USA versuchen ihre Präsenz in der Region zu rechtfertigen, indem sie ISIS nach Afghanistan verlegen

Teheran, 30. Januar, IRNA - Ayatollah Chamenei, der Oberste Führer der Islamischen Revolution, erklärte: «Der Zweck der USA, ISIS-Terroristen nach Afghanistan zu verlegen, besteht darin, ihre Präsenz in der Region zu rechtfertigen und dem zionistischen Regime Sicherheit zu geben».

Ayatollah Chamenei machte die Bemerkung heute Morgen zu Beginn seines Dars-e-Charej-Unterrichts.

Er drückte seine Trauer über die jüngsten Ereignisse in Afghanistan aus, die von denjenigen begangen wurden, die behaupten, Muslime zu sein, während sie dem Islam überhaupt nicht folgen.

Revolutionsführer verwies auf die Ursache der Präsenz der Vereinigten Staaten in der Region und sagte: «Es ist die Hauptpolitik der USA, die Menschen der Region gegeneinander auszuspielen. Das zweite Ziel besteht darin, Instabilität zu schaffen, um ihre Präsenz in der Region zu rechtfertigen».

Er erinnerte daran, dass sie den ISIS entstanden haben, damit die Syrer und Iraker zu unterdrücken und gegen sie Verbrechen begehen und derzeit wollen diese Terroristen nach Afghanistan zu verlegen. «Die jüngsten Massaker sind in der Tat der erste Schritt dieses Komplotts.»

«Für die USA ist es wichtig, in unserer Region anhaltende Unruhe zu stiften. Die USA versuchen, den Ländern der Region innere Konflikte zuzufügen, um sie daran zu hindern, sich dem unverschämten Agenten der Arroganz, d. h. Zionisten, zu widersetzen», fügte er hinzu.

Er bezeichnete die USA als den Hauptgrund für Massaker und Morde in der Region unter dem Vorwand der Religion und sagte weiter, dass sie ständige Unruhe suchen, um hier präsent zu bleiben und ihre politischen und wirtschaftlichen Ziele zu erreichen.

Ayatollah Chamenei fuhr fort: «Für die von den USA unterstützten Terroristen unterscheiden sich Schiiten und Sunniten nicht, sie zielen auf Zivilisten, ob Sunniten oder Schiiten».

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