Iranische Banken interessieren sich für Eröffnung der Filialen in der Schweiz

Teheran, 30. Januar, IRNA – Iranischer Präsident der Zentralbank, Waliollah Seif, forderte bei einem Treffen mit dem schweizerischen Botschafter in Teheran, Markus Leitner, die Erweiterung von Bankkooperationen mit diesem Land.

Bei diesem Treffen forderte Seif eine Aufsichtsbehörde, damit die Ausstellung der Lizenz für die Eröffnung der Filialen der iranischen Banken beschleunigt werde.

Er schätzte die aktuellen Bankbeziehungen zwischen dem Iran und der Schweiz als gut und fügte hinzu: «Iranische Banken agieren im Rahmen der internationalen Ordnungen und haben große Schritte unternommen, um den globalen Standards zu entsprechen».

Seif erinnerte daran, dass das Reformprogramm der Struktur der iranischen Banken auf zwei Gebieten «Standardisierung von Bankgeschäften und Einhaltung internationaler Vorschriften» und «die Verbesserung der Rechnungslegungs- und Regulierungsstandards» durchgeführt werden.

Markus Leiter, Schweizer Botschafter in Teheran, begrüßte den Ausbau der Bankkooperationen zwischen den beiden Ländern und teilte mit, es wird versucht, die schweizerischen Banken dazu zu ermutigen, zu den iranischen Banken zu kooperieren.

Der Ausbau der Beziehungen hänge davon ab, dass sich eine Klarheit über die Struktur der Banken im Iran verschafft zu werden, sagte Leitner. Er teilte mit, dass er mit den Banken seines Landes diesbezüglich verhandelt werde.

Der Vizepräsident für ökonomische Angelegenheiten Mohammad Nahavandian traf sich auch am 7. Dezember 2017 mit dem Vorsteher des WBF Johann Schneider-Ammann aus der Schweiz, um Wege zur Erweiterung der Beziehungen zwischen Teheran und Bern zu besprechen.

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